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Gelübde  

Ge|lụ̈b|de, das; -s, - [mhd. gelüb(e)de, ahd. gilubida, zu ↑ geloben ] (geh.): feierliches [vor Gott abgelegtes] Versprechen: ein stilles, heiliges G.; das G. der Armut, der Keuschheit; sein G. erfüllen, halten, verletzen, brechen; die ewigen G. (kath. Kirche; die Ordensgelübde) ablegen; an, durch ein G. gebunden sein; die Nonne wurde von ihrem G. befreit.
Gelübde  

Ge|lụ̈b|de, das; -s, -
Gelübde  

Ge|lụ̈b|de, das; -s, - [mhd. gelüb(e)de, ahd. gilubida, zu ↑ geloben] (geh.): feierliches [vor Gott abgelegtes] Versprechen: ein stilles, heiliges G.; das G. der Armut, der Keuschheit; sein G. erfüllen, halten, verletzen, brechen; die ewigen G. (kath. Kirche; die Ordensgelübde) ablegen; an, durch ein G. gebunden sein; die Nonne wurde von ihrem G. befreit.
Gelübde  

n.
<n. 13> feierl. Versprechen an Gott; das ~ der Armut, des Gehorsams; ein ~ ablegen, erfüllen [geloben]
[Ge'lüb·de]
[Gelübdes, Gelübden]