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gelüsten  

ge|lụ̈s|ten <sw. V.; hat; unpers.> [mhd. gelüsten, ahd. gilusten, zu ↑ Lust ] (geh.): jmdn. ein Gelüst, Lust verspüren lassen: mich gelüstet [es] nach frischem Obst; es gelüstete ihn, heftig zu widersprechen.
gelüsten  

Ge|lụ̈s|ten, das; -s (veraltet)ge|lụ̈s|ten (geh.); es gelüstet mich
gelüsten  

Appetit haben/verspüren, aus sein auf, begehren, Durst haben/verspüren, Lust haben/verspüren, sich sehnen nach, wollen, zumute sein; (geh.): ein Gelüste haben/spüren, gieren, lechzen, verlangen, schmachten; (dichter.): dürsten; (landsch.): schleckern.
[gelüsten]
[gelüste, gelüstest, gelüstet, gelüstete, gelüstetest, gelüsteten, gelüstetet, gelüst, gelüstend, geluesten]
gelüsten  

ge|lụ̈s|ten <sw. V.; hat; unpers.> [mhd. gelüsten, ahd. gilusten, zu ↑ Lust] (geh.): jmdn. ein Gelüst, Lust verspüren lassen: mich gelüstet [es] nach frischem Obst; es gelüstete ihn, heftig zu widersprechen.
gelüsten  

[sw.V.; hat; unpers.] [mhd. gelüsten, ahd. gilusten, zu Lust] (geh.): jmdn. ein Gelüst, Lust verspüren lassen: mich gelüstet [es] nach frischem Obst; es gelüstete ihn, heftig zu widersprechen.
gelüsten  

v.
ge'lüs·ten <V.t.; hat; unpersönl.; geh.> ein Gelüst haben auf, nach; gelüstet es dich nicht, davon zu kosten?; es gelüstet mich nach Pralinen [<ahd. gilusten; Lust]
[ge'lü·sten,]
[gelüste, gelüstest, gelüstet, gelüsten, gelüstete, gelüstetest, gelüsteten, gelüstetet, gelüst, gelüstet, gelüstend]