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Gelatine  

Ge|la|ti|ne [ʒe...] die; - <lat.-it.-fr.>: geschmack- u. farblose, aus Knochen u. Häuten hergestellte leimartige Substanz, die vor allem zum Eindicken u. Binden von Speisen, aber auch in der pharmazeutischen u. Kosmetikindustrie Verwendung findet
Gelatine  

Ge|la|ti|ne, die; - [nlat. gelatina, zu lat. gelatus = gefroren, erstarrt, adj. 2. Part. von: gelare, ↑ gelieren ]: (aus Knochen u. Häuten hergestellte) leimartige Substanz ohne Geschmack, (1), die zum Eindicken u. Binden von Speisen sowie u. a. in der pharmazeutischen u. Kosmetikindustrie Verwendung findet.
Gelatine  

Ge|la|ti|ne [ʒ...], die; - <franz.>
Gelatine  

Ge|la|ti|ne, die; - [nlat. gelatina, zu lat. gelatus = gefroren, erstarrt, adj. 2. Part. von: gelare, ↑ gelieren]: (aus Knochen u. Häuten hergestellte) leimartige Substanz ohne Geschmack, (1)die zum Eindicken u. Binden von Speisen sowie u. a. in der pharmazeutischen u. Kosmetikindustrie Verwendung findet.
Gelatine  

[...], die; - [nlat. gelatina, zu lat. gelatus= gefroren, erstarrt, adj. 2. Part. von: gelare, gelieren]: (aus Knochen u. Häuten hergestellte) leimartige Substanz ohne Geschmack (1), die zum Eindicken u. Binden von Speisen sowie u.a. in der pharmazeutischen u. Kosmetikindustrie Verwendung findet.
Gelatine  

n.
<[ʒe-] f. 19; unz.> durch Kochen od. Dämpfen von tierischen Knorpeln, Knochen u. Häuten gewonnener Eiweißstoff (Kollagen), der gereinigt zur Herstellung von Geleespeisen u. Sülzen u.a. verwendet wird [<neulat. (Alchimistensprache, 16. Jh.) gelatina „Gallertstoff“; zu lat. gelare „gefrieren“; verwandt mit Gelee]
[Ge·la'ti·ne]