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Geldbeutel  

Gẹld|beu|tel, der: Portemonnaie: den G. zücken; er ist noch vom G. des Vaters abhängig (wird noch vom Vater ernährt od. geldlich unterstützt); für etw. tief in den G. greifen (ugs.; viel Geld ausgeben);

*auf dem/auf seinem G. sitzen (ugs. abwertend; geizig sein).
Geldbeutel  

Gẹld|beu|tel
Geldbeutel  

Brieftasche, Geldtasche, Portemonnaie; (geh.): Geldbörse; (ugs.): Beutel; (geh. veraltend): Börse; (veraltet): Geldkatze; (geh. veraltet): Portefeuille; (ugs. scherzh. veraltend): Portjuchhe; (landsch., sonst veraltet): Katze.
[Geldbeutel]
[Geldbeutels, Geldbeuteln]
Geldbeutel  

Gẹld|beu|tel, der: Portemonnaie: den G. zücken; er ist noch vom G. des Vaters abhängig (wird noch vom Vater ernährt od. geldlich unterstützt); für etw. tief in den G. greifen (ugs.; viel Geld ausgeben);

*auf dem/auf seinem G. sitzen (ugs. abwertend; geizig sein).
Geldbeutel  

n.
<m. 5> = Geldtasche; tief in den ~ greifen <fig.; umg.> viel Geld ausgeben; einen dicken, großen ~ haben reich sein;
['Geld·beu·tel]
[Geldbeutels, Geldbeuteln]