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gellen  

gẹl|len <sw. V.; hat> [mhd. gellen, ahd. gellan, eigtl. = rufen, schreien]:
a)hell u. durchdringend schallen: ein Pfiff gellte durch die Nacht; seine Stimme gellte mir in den Ohren; gellende Hilferufe;

b)durch den Schall erschüttert werden u. nachhallen: sie schrie, dass das ganze Haus gellte; ihm gellten die Ohren von all dem Lärm.
gellen  

dringen, erschallen, hallen, schallen, schrillen, tönen.
[gellen]
[gelle, gellst, gellt, gellte, gelltest, gellten, gelltet, gellest, gellet, gell, gegellt, gellend]
gellen  

gẹl|len <sw. V.; hat> [mhd. gellen, ahd. gellan, eigtl. = rufen, schreien]:
a)hell u. durchdringend schallen: ein Pfiff gellte durch die Nacht; seine Stimme gellte mir in den Ohren; gellende Hilferufe;

b)durch den Schall erschüttert werden u. nachhallen: sie schrie, dass das ganze Haus gellte; ihm gellten die Ohren von all dem Lärm.
gellen  

[sw.V.; hat] [mhd. gellen, ahd. gellan, eigtl. = rufen, schreien]: a) hell u. durchdringend schallen: ein Pfiff gellte durch die Nacht; seine Stimme gellte mir in den Ohren; gellende Hilferufe; b) durch den Schall erschüttert werden u. nachhallen: sie schrie, dass das ganze Haus gellte; ihm gellten die Ohren von all dem Lärm.
gellen  

v.
<V.i.; hat> durchdringend tönen; ein Schrei gellte durch die Stille; er schreit, dass mir die Ohren ~, <eigtl.> dass es mir in den Ohren gellt; ein ~der Hilferuf, Schrei; ~d schreien [<ahd. gellan „laut tönen, schreien“, engl. yell; zu idg. gehl- „rufen, schreien“; verwandt mit dem 2. Teil von Nachtigall u. gelt1]
['gel·len]
[gelle, gellst, gellt, gellen, gellte, gelltest, gellten, gelltet, gellest, gellet, gell, gegellt, gellend]