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geloben  

ge|lo|ben <sw. V.; hat> [mhd. geloben, ahd. gilobōn, zu ↑ loben ] (geh.):
a) feierlich versprechen: Gehorsam, Besserung g.; sich [gegenseitig]/ (geh.:) einander Treue g.; er gelobte, sie nie zu verlassen;

b)<g. + sich> sich etw. fest vornehmen: ich habe mir gelobt, ein anderer Mensch zu werden.
geloben  

a) auf seinen Eid nehmen, beeiden, beteuern, Brief und Siegel geben, bürgen für, die Hand darauf geben, die/seine Hand ins Feuer legen, die Versicherung geben, [feierlich] versprechen/zusagen/zusichern, [hoch und heilig] versichern, schwören, sein Wort geben, sich verbürgen, sich verpflichten, zuschwören; (geh.): beeidigen; (emotional): tausend Eide schwören.

b) beschließen, einen Beschluss/Entschluss/Vorsatz fassen, sich entscheiden, sich entschließen, sich in den Kopf setzen, sich [fest] vornehmen, vorhaben; (veraltet): resolvieren.

[geloben]
[gelobe, gelobst, gelobt, gelobte, gelobtest, gelobten, gelobtet, gelobest, gelobet, gelob, gelobend]
geloben  

ge|lo|ben <sw. V.; hat> [mhd. geloben, ahd. gilobōn, zu ↑ loben] (geh.):
a) feierlich versprechen: Gehorsam, Besserung g.; sich [gegenseitig]/ (geh.:) einander Treue g.; er gelobte, sie nie zu verlassen;

b)<g. + sich> sich etw. fest vornehmen: ich habe mir gelobt, ein anderer Mensch zu werden.
geloben  

[sw.V.; hat] [mhd. geloben, ahd. gilobon, zu loben] (geh.): a) feierlich versprechen: Gehorsam, Besserung g.; sich [gegenseitig]/(geh.:) einander Treue g.; er gelobte, sie nie zu verlassen; b) [g.+ sich] sich etw. fest vornehmen: ich habe mir gelobt, ein anderer Mensch zu werden.
geloben  

v.
<V.t.; hat> feierl. versprechen, ein Gelübde ablegen, etwas zu tun; jmdm. Schweigen, Treue ~; ich habe gelobt, es nie zu verraten; das Gelobte Land <bibl.> Palästina, das Land der Verheißung; [<ahd. gilobon „billigen, beistimmen“; loben]
[ge'lo·ben]
[gelobe, gelobst, gelobt, geloben, gelobte, gelobtest, gelobten, gelobtet, gelobest, gelobet, gelob, gelobt, gelobend]