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Gelsenkirchener  

1Gel|sen|kịr|che|ner, der; -s, -: Ew.

2Gel|sen|kịr|che|ner <indekl. Adj.>:

* G. Barock (salopp scherzh.; Möbelstil, der durch neu gefertigte, schwer wirkende Möbel, bes. Schrankwände mit überladenen barocken Verzierungen, Schnitzereien gekennzeichnet ist; wohl urspr. spött. Bez. für den Baustil der Stadt Gelsenkirchen in der 1. Hälfte des 19. Jh.s, der sich von dem der umliegenden Industriestädte deutlich abhob).
Gelsenkirchener  

1Gel|sen|kịr|che|ner, der; -s, -: Ew.

2Gel|sen|kịr|che|ner <indekl. Adj.>:

* G. Barock (salopp scherzh.; Möbelstil, der durch neu gefertigte, schwer wirkende Möbel, bes. Schrankwände mit überladenen barocken Verzierungen, Schnitzereien gekennzeichnet ist; wohl urspr. spött. Bez. für den Baustil der Stadt Gelsenkirchen in der 1. Hälfte des 19. Jh.s, der sich von dem der umliegenden Industriestädte deutlich abhob).