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Gemälde  

Ge|mäl|de, das; -s, - [mhd. gemælde, ahd. gimālidi, eigtl. = Ge- od. Bemaltes, zu ↑ malen ]: in Öl, Tempera o. Ä. gemaltes Bild: ein altes, meisterhaftes, gut erhaltenes, zeitgenössisches G.; ein G. von Rubens; eine Ausstellung impressionistischer G.; der Roman bringt ein breit ausgeführtes G. (eine Sittenschilderung) des bürgerlichen Lebens um die Jahrhundertwende.
Gemälde  

Ge|mäl|de, das; -s, -
Gemälde  

Bild, Bildnis, Darstellung; (ugs. scherzh. od. abwertend): Schinken; (schweiz. ugs., meist abwertend): Helgen; (veraltet): Tableau.
[Gemälde]
[Gemäldes, Gemälden, Gemaelde, Gemaeldes, Gemaelden]
Gemälde  

Ge|mäl|de, das; -s, - [mhd. gemælde, ahd. gimālidi, eigtl. = Ge- od. Bemaltes, zu ↑ malen]: in Öl, Tempera o. Ä. gemaltes Bild: ein altes, meisterhaftes, gut erhaltenes, zeitgenössisches G.; ein G. von Rubens; eine Ausstellung impressionistischer G.; der Roman bringt ein breit ausgeführtes G. (eine Sittenschilderung) des bürgerlichen Lebens um die Jahrhundertwende.
Gemälde  

Bild, Gemälde
[Bild]
Gemälde  

n.
<n. 13> gemaltes Bild; <fig.> lebhafte Darstellung, packende Schilderung; das Buch ist ein ~ des Lebens im 18. Jahrhundert <fig.> ein ~ restaurieren [<spätahd. gemalidi; malen]
[Ge'mäl·de]
[Gemäldes, Gemälden]