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gemahnen  

ge|mah|nen <sw. V.; hat> [mhd. gemanen, ahd. gimanōn, zu ↑ mahnen ]:
a)(geh.) jmdm. jmdn., etw. eindringlich ins Gedächtnis rufen: der Ehrenfriedhof gemahnt [uns] an die Opfer des Krieges;

b)aufgrund seines Aussehens o. Ä. an einen bestimmten Gegenstand, eine bestimmte Person o. Ä. denken lassen; erinnern: die Raumkapsel gemahnt an ein seltsames Meerestier.
gemahnen  

ge|mah|nen (geh. für erinnern); das gemahnt mich an ...
gemahnen  

a) erinnern, Erinnerungen wecken an, in Erinnerung bringen/rufen, ins Gedächtnis [zurück]rufen, vergegenwärtigen, [wieder] vor Augen führen, zurückdenken lassen; (geh.): mahnen.

b) ähneln, ähnlich sehen, anklingen an, aussehen wie, entsprechen, gleichen, gleichkommen, gleichsehen, grenzen, in jmds. Art schlagen, nahekommen, übereinstimmen; (geh.): nacharten, nachschlagen, nachgeraten; (bildungsspr.): Reminiszenzen enthalten; (landsch.): nachkommen.

[gemahnen]
[gemahne, gemahnst, gemahnt, gemahnte, gemahntest, gemahnten, gemahntet, gemahnest, gemahnet, gemahn, gegemahnt, gemahnend]
gemahnen  

ge|mah|nen <sw. V.; hat> [mhd. gemanen, ahd. gimanōn, zu ↑ mahnen]:
a)(geh.) jmdm. jmdn., etw. eindringlich ins Gedächtnis rufen: der Ehrenfriedhof gemahnt [uns] an die Opfer des Krieges;

b)aufgrund seines Aussehens o. Ä. an einen bestimmten Gegenstand, eine bestimmte Person o. Ä. denken lassen; erinnern: die Raumkapsel gemahnt an ein seltsames Meerestier.
gemahnen  

[sw.V.; hat] [mhd. gemanen, ahd. gimanon, zu mahnen]: a) (geh.) jmdm. jmdn., etw. eindringlich ins Gedächtnis rufen: der Ehrenfriedhof gemahnt [uns] an die Opfer des Krieges; b) aufgrund seines Aussehens o.Ä. an einen bestimmten Gegenstand, eine bestimmte Person o.Ä. denken lassen; erinnern: die Raumkapsel gemahnt an ein seltsames Meerestier.
gemahnen  

v.
<V.t.; hat; geh.> erinnern, mahnen; das gemahnt mich an mein Versprechen
[ge'mah·nen]
[gemahne, gemahnst, gemahnt, gemahnen, gemahnte, gemahntest, gemahnten, gemahntet, gemahnest, gemahnet, gemahn, gegemahnt, gemahnend]