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Gemeinheit  

Ge|mein|heit, die; -, -en:
a)<o. Pl.> gemeine (1 b) Art: etw. aus G. tun, sagen; diese Tat zeugt von ihrer G.;

b)gemeine (1 b) Handlung, Ausdrucksweise: eine bodenlose G.; eine G. begehen, verüben; man traut ihm jede G. zu; willst du dir diese -en gefallen lassen?;

c)(ugs.) etw. Unerfreuliches, Ärgerliches, was als eine Unfreundlichkeit des Schicksals erscheint: so eine G., wieder nichts gewonnen!
Gemeinheit  

Ge|mein|heit
Gemeinheit  

a) Bösartigkeit, Boshaftigkeit, Bosheit, Garstigkeit, Gehässigkeit, Heimtücke, Hinterhältigkeit, Hinterlist, Niederträchtigkeit, Tücke, Verschlagenheit; (geh.): Niedertracht; (bildungsspr.): Intriganz, Perfidie, Perfidität; (ugs.): Giftigkeit; (abwertend): Gehässigkeit, Infamie, Teufelei; (mundartl., bes. bayr., sonst derb): Hinterfotzigkeit; (veraltend): Malice.

b) Spott; (bildungsspr.): Medisance, Sarkasmus; (geh. abwertend): Geifer; (ugs.): Gift.

c) Ärger, Ärgernis, Ungerechtigkeit; (derb): Kacke, Scheiße; (ugs. abwertend): Mist; (nordd. salopp): Schiet, Schiete.

[Gemeinheit]
[Gemeinheiten]
Gemeinheit  

Ge|mein|heit, die; -, -en:
a)<o. Pl.> gemeine (1 b) Art: etw. aus G. tun, sagen; diese Tat zeugt von ihrer G.;

b)gemeine (1 b) Handlung, Ausdrucksweise: eine bodenlose G.; eine G. begehen, verüben; man traut ihm jede G. zu; willst du dir diese -en gefallen lassen?;

c)(ugs.) etw. Unerfreuliches, Ärgerliches, was als eine Unfreundlichkeit des Schicksals erscheint: so eine G., wieder nichts gewonnen!
Gemeinheit  

n.
<f. 20>
1 <unz.> gemeines Wesen od. Verhalten, gemeine Beschaffenheit, Niedertracht, Hinterhältigkeit; die ~ eines Menschen, einer Handlung; seine Ausdrücke sind an ~ nicht zu überbieten; so eine ~! <umg.>
2 <zählb.> gemeine Tat, gemeine Bemerkung
[Ge'mein·heit]
[Gemeinheiten]