[ - Collapse All ]
Gemenge  

Ge|mẹn|ge, das; -s, - [mhd. gemenge = Vermischung, zu ↑ mengen ]:

1.Gemisch, dessen Bestandteile meist grob verteilt sind und mit dem Auge unterschieden werden können: ein G. aus den verschiedensten Zutaten; ein G. aus Klee und Gerste.


2.[buntes] Durcheinander: ein G. von Sprachen, Düften; er mischte sich in das G. (Gewühl) des Jahrmarkts.


3.(Landw.) mehrere auf demselben Acker gleichzeitig angebaute Nutzpflanzen.


4.(veraltet) Handgemenge, Kampf: mit jmdm. ins G. kommen/geraten (selten; mit jmdm. handgreiflich einen Streit austragen).
Gemenge  

Ge|mẹn|ge, das; -s, -
Gemenge  


1. Gemisch.

2. Durcheinander, Gedränge, Geschiebe, Getümmel, Gewimmel, Gewirr, Gewühl, Tohuwabohu, Wirrwarr; (südd.): Gewurl; (landsch.): Gewusel.

[Gemenge]
[Gemenges]
Gemenge  

Ge|mẹn|ge, das; -s, - [mhd. gemenge = Vermischung, zu ↑ mengen]:

1.Gemisch, dessen Bestandteile meist grob verteilt sind und mit dem Auge unterschieden werden können: ein G. aus den verschiedensten Zutaten; ein G. aus Klee und Gerste.


2.[buntes] Durcheinander: ein G. von Sprachen, Düften; er mischte sich in das G. (Gewühl) des Jahrmarkts.


3.(Landw.) mehrere auf demselben Acker gleichzeitig angebaute Nutzpflanzen.


4.(veraltet) Handgemenge, Kampf: mit jmdm. ins G. kommen/geraten (selten; mit jmdm. handgreiflich einen Streit austragen).
Gemenge  

Gemenge, Mischung, Mixtur, Vermischung
[Mischung, Mixtur, Vermischung]
Gemenge  

n.
<n. 13> gleichzeitiger Anbau verschiedener Kulturpflanzen auf einem Acker; Gewühl, Kampfgewühl (Hand~); lockere Mischung; <fig.> Mischmasch, Durcheinander, Konglomerat; <Chem.> Gemisch von Stoffen, das durch physikal. Methoden in seine Bestandteile zerlegt werden kann; <Landw.> = Gemengesaat; ins ~ kommen; ein ~ aus Sand und Steinen
[Ge'men·ge]
[Gemenges]