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Gemengelage  

Ge|mẹn|ge|la|ge, die (Landw.): verstreut liegende Feld- u. Waldstücke eines Grundbesitzes, die infolgedessen nur mit Schwierigkeiten zu bewirtschaften sind, wobei es zwangsläufig zu gegenseitigen Abhängigkeiten der Anrainer kommt: eine gefährliche G. (Mischung) aus Angst und Überheblichkeit.
Gemengelage  

Ge|mẹn|ge|la|ge, Ge|mẹng|la|ge, die; - (übertr. für Mischung)
[Gemenglage]
Gemengelage  

Ge|mẹn|ge|la|ge, die (Landw.): verstreut liegende Feld- u. Waldstücke eines Grundbesitzes, die infolgedessen nur mit Schwierigkeiten zu bewirtschaften sind, wobei es zwangsläufig zu gegenseitigen Abhängigkeiten der Anrainer kommt: eine gefährliche G. (Mischung) aus Angst und Überheblichkeit.
Gemengelage  

n.
<f. 19> zersplitterte bzw. zerstreute Lage der zu einem landwirtschaftl. Betrieb gehörigen Grundstücke
[Ge'men·ge·la·ge]
[Gemengelages, Gemengelagen]