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Gemme  

Gẹm|me die; -, -n <lat.(-it.)>:

1.bes. im Altertum beliebter Edelstein mit vertieft od. erhaben eingeschnittenen Figuren.


2.(Biol.) Brutkörper niederer Pflanzen (Form der ungeschlechtlichen Vermehrung)
Gemme  

Gẹm|me, die; -, -n [ital. gemma < lat. gemma, urspr.="Auge" od. Knospe am Weinstock]:

1.[Halb]edelstein mit vertieft od. erhaben eingeschnittenen Figuren (bes. zahlreich in der Antike).


2.<meist Pl.> (Biol.) bei der ungeschlechtlichen Fortpflanzung von Pilzen gebildete dauerhafte Zelle.
Gemme  

Gẹm|me, die; -, -n (Schmuckstein mit eingeschnittenem Bild)
Gemme  

Gẹm|me, die; -, -n [ital. gemma < lat. gemma, urspr.="Auge" od. Knospe am Weinstock]:

1.[Halb]edelstein mit vertieft od. erhaben eingeschnittenen Figuren (bes. zahlreich in der Antike).


2.<meist Pl.> (Biol.) bei der ungeschlechtlichen Fortpflanzung von Pilzen gebildete dauerhafte Zelle.
Gemme  

n.
<f. 19> Halbedelstein mit vertieft eingeschnittenem Bild; Sy Intaglio; Ggs Kamee [<ital. gemma <lat. gemma „Auge, Knospe am Rebstock, Edelstein“ <ahd. gimma <lat. gemma ging im Mittelalter verloren>]
['Gem·me]
[Gemmen]