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generativ  

ge|ne|ra|tiv <lat.-nlat.>: (Biol.) die geschlechtliche Fortpflanzung betreffend; generative Grammatik: sprachwissenschaftliche Forschungsrichtung, die mithilfe der mathematischen Logik u. der Psychologie das Regelsystem der Sprache beschreibt, durch dessen unbewusste Beherrschung der Sprecher in der Lage ist, alle in der betreffenden Sprache vorkommenden Äußerungen zu erzeugen u. zu verstehen
generativ  

ge|ne|ra|tiv <Adj.> [1: spätlat. generativus, zu lat. generatum, 2. Part. von: generare, ↑ generieren ; 2: engl. generative]:

1.(Biol.) die Zeugung, geschlechtliche Fortpflanzung betreffend.


2.(Sprachw.) die Erzeugung von Sätzen betreffend: -e [Transformations]grammatik (die Sprache mit Mitteln der mathematischen Logik u. der Psychologie beschreibende Grammatiktheorie, die zu erklären sucht, wie es einem Sprecher möglich ist, aufgrund der unbewussten Beherrschung einer endlichen Menge von Regeln seiner Muttersprache eine unendliche Menge von Sätzen in dieser Sprache zu erzeugen u. zu verstehen).
generativ  

ge|ne|ra|tiv (erzeugend; Biol. die geschlechtl. Fortpflanzung betreffend); generative Zelle; generative Grammatik (Sprachw.)
generativ  

ge|ne|ra|tiv <Adj.> [1: spätlat. generativus, zu lat. generatum, 2. Part. von: generare, ↑ generieren; 2: engl. generative]:

1.(Biol.) die Zeugung, geschlechtliche Fortpflanzung betreffend.


2.(Sprachw.) die Erzeugung von Sätzen betreffend: -e [Transformations]grammatik (die Sprache mit Mitteln der mathematischen Logik u. der Psychologie beschreibende Grammatiktheorie, die zu erklären sucht, wie es einem Sprecher möglich ist, aufgrund der unbewussten Beherrschung einer endlichen Menge von Regeln seiner Muttersprache eine unendliche Menge von Sätzen in dieser Sprache zu erzeugen u. zu verstehen).
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Adj. [1: spätlat. generativus, zu lat. generatum, 2.Part. von: generare, generieren; 2: engl. generative]: 1. (Biol.) die Zeugung, geschlechtliche Fortpflanzung betreffend. 2. (Sprachw.) die Erzeugung von Sätzen betreffend: -e [Transformations]grammatik (die Sprache mit Mitteln der mathematischen Logik u. der Psychologie beschreibende Grammatiktheorie, die zu erklären sucht, wie es einem Sprecher möglich ist, aufgrund der unbewussten Beherrschung einer endlichen Menge von Regeln seiner Muttersprache eine unendliche Menge von Sätzen in dieser Sprache zu erzeugen u. zu verstehen).
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adj.
<Adj.> die Zeugung betreffend, auf ihr beruhend, geschlechtlich, keimbildend, zeugungs…; ~e Grammatik G., deren Regeln nach mathematischem Vorbild so eindeutig fixiert sind, dass man aus einfachen Formen komplizierte Formen erzeugen (generieren) kann;[<mlat. generativus <lat. generatus, Part. Perf. zu generare „(er)zeugen“]
[ge·ne·ra'tiv]
[generativer, generative, generatives, generativen, generativem]