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genesen  

ge|ne|sen <st. V.; ist> [mhd. genesen, ahd. ginesan, urspr. = überleben, errettet werden]:

1.(geh.) gesund werden: nach, von langer Krankheit g.


2.(dichter.) (ein Kind) zur Welt bringen, gebären.
genesen  

sich erholen, gesund werden, [wieder] auf die Beine kommen; (geh.): sich auf dem Weg der Besserung befinden, aufkommen, gesunden.
[genesen]
[genese, genest, geneste, genestest, genesten, genestet, genesest, geneset, genas, gegenest, genesend]
genesen  

ge|ne|sen <st. V.; ist> [mhd. genesen, ahd. ginesan, urspr. = überleben, errettet werden]:

1.(geh.) gesund werden: nach, von langer Krankheit g.


2.(dichter.) (ein Kind) zur Welt bringen, gebären.
genesen  

[st.V.; ist] [mhd. genesen, ahd. ginesan, urspr.= überleben, errettet werden]: 1. (geh.) gesund werden: nach, von langer Krankheit g. 2. (dichter.) (ein Kind) zur Welt bringen, gebären.
genesen  

v.
<V.i. 148; ist> gesunden; von einer Krankheit noch nicht ganz, völlig, wieder ~ sein; <m. Gen.; veraltet, noch scherzh.> gebären, zur Welt bringen; sie genas eines Knäbleins [<ahd. ginesan „lebend davonkommen“, got. ganisan „gesund, gerettet, selig werden“; zu idg. nes- „davonkommen, am Leben bleiben, gesund bleiben“; verwandt mit nähren]
[ge'ne·sen]
[genese, genest, genesen, geneste, genestest, genesten, genestet, genesest, geneset, genes, gegenest, genesend]