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Genick  

Ge|nịck, das; -[e]s, -e [mhd. genic(ke), Kollektivbildung zu: necke, nacke, ↑ Nacken ]: von den ersten beiden Halswirbeln gebildetes Gelenk, das die Beweglichkeit des Kopfes gegen den Rumpf ermöglicht: du wirst dir noch das G. brechen!; ein steifes G. haben (ugs.; als Folge von Muskelverspannungen im Nacken den Kopf nicht richtig bewegen können);

*jmdm., einer Sache das G. brechen (ugs.; jmdn., etw. scheitern lassen, zugrunde richten); jmdm. im G. sitzen (ugs.; jmdn. bedrängen, dass er eine bestimmte Arbeit schnell erledigt).
Genick  

Ge|nịck, das; -[e]s, -e
Genick  

Hals, Nacken.
[Genick]
[Genickes, Genicks, Genicke, Genicken]
Genick  

Ge|nịck, das; -[e]s, -e [mhd. genic(ke), Kollektivbildung zu: necke, nacke, ↑ Nacken ]: von den ersten beiden Halswirbeln gebildetes Gelenk, das die Beweglichkeit des Kopfes gegen den Rumpf ermöglicht: du wirst dir noch das G. brechen!; ein steifes G. haben (ugs.; als Folge von Muskelverspannungen im Nacken den Kopf nicht richtig bewegen können);

*jmdm., einer Sache das G. brechen (ugs.; jmdn., etw. scheitern lassen, zugrunde richten); jmdm. im G. sitzen (ugs.; jmdn. bedrängen, dass er eine bestimmte Arbeit schnell erledigt).
Genick  

Genick, Hals
[Hals]
Genick  

n.
<n. 11> Nacken; <umg.> Hals; <Anat.> die hintere Halsgegend u. das benachbarte Kopfgebiet; sich das ~ brechen <fig.; umg.> (durch eigene Schuld) scheitern; sein Leichtsinn wird ihm noch das ~ brechen [<mhd. genic(ke), Kollektivbildung zu mhd. nec(ke), Ablaut zu nac(ke); Nacken]
[Ge'nick]
[Genickes, Genicks, Genicke, Genicken]