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genießbar  

ge|nieß|bar <Adj.>: ohne Bedenken zu verzehren, zu sich zu nehmen: das Fleisch ist nicht mehr g.; der Chef ist heute wieder mal nicht g. (ugs.; ist unausstehlich, schlechter Laune).
genießbar  

ge|nieß|bar
genießbar  

a) bekömmlich, einwandfrei, essbar, trinkbar, ungiftig, verträglich; (bildungsspr. veraltet): komestibel.

b) annehmbar, einigermaßen, erträglich, geeignet, leidlich, passabel, zufriedenstellend; (ugs.): manierlich.

[genießbar]
[genießbarer, genießbare, genießbares, genießbaren, genießbarem, genießbarerer, genießbarere, genießbareres, genießbareren, genießbarerem, genießbarster, genießbarste, genießbarstes, genießbarsten, genießbarstem, geniessbar]
genießbar  

ge|nieß|bar <Adj.>: ohne Bedenken zu verzehren, zu sich zu nehmen: das Fleisch ist nicht mehr g.; der Chef ist heute wieder mal nicht g. (ugs.; ist unausstehlich, schlechter Laune).
genießbar  

Adj.: ohne Bedenken zu verzehren, zu sich zu nehmen: das Fleisch ist nicht mehr g.; Ü der Chef ist heute wieder mal nicht g. (ugs.; ist unausstehlich, schlechter Laune).
genießbar  

adj.
<Adj.> so beschaffen, dass man es genießen kann, essbar u. trinkbar; <fig.; umg.; scherzh.> verträglich, gut gelaunt; das Essen ist kaum ~ schmeckt sehr schlecht, ist schlecht zubereitet; er ist heute gar nicht ~ <fig.; umg.; scherzh.> er ist heute unausstehlich, sehr schlechter Laune; der Fliegenpilz ist nicht ~
[ge'nie߷bar]
[genießbarer, genießbare, genießbares, genießbaren, genießbarem, genießbarerer, genießbarere, genießbareres, genießbareren, genießbarerem, genießbarster, genießbarste, genießbarstes, genießbarsten, genießbarstem]