[ - Collapse All ]
Genius  

Ge|ni|us der; -, ...ien <lat.; eigtl. »Erzeuger«>:

1.(hist.) altrömischer Schutzgeist, göttliche Verkörperung des Wesens eines Menschen, einer Gemeinschaft, eines Ortes.


2.a)(ohne Plural) schöpferische Kraft eines Menschen;

b)schöpferisch begabter Mensch, 1Genie (2).



3.(meist Plural) (Kunstw.) geflügelt dargestellte niedere Gottheit der römischen Mythologie
Genius  

Ge|ni|us, der; -, ...ien [lat. genius = Schutzgeist; spätlat. = Schöpfergeist, natürliche Begabung]:

1.(bes. im römischen Altertum) beschützender, vor Unheil bewahrender Geist eines Menschen, einer Gemeinschaft, eines Ortes: sein G. hat ihm geholfen.


2.<meist Pl.> (Kunstwiss.) geflügelt dargestellte Gottheit der römischen Mythologie.


3.(geh.) a)<o. Pl.> [höchste] schöpferische Geisteskraft eines Menschen: der G. Goethes;

b)Mensch mit höchster schöpferischer Geisteskraft: Bach, der große musikalische G. des Barocks.

Genius  

Ge|ni|us, der; -, ...ien (Schutzgeist im römischen Altertum; geh. für 1Genie)
Genius  

Ge|ni|us, der; -, ...ien [lat. genius = Schutzgeist; spätlat. = Schöpfergeist, natürliche Begabung]:

1.(bes. im römischen Altertum) beschützender, vor Unheil bewahrender Geist eines Menschen, einer Gemeinschaft, eines Ortes: sein G. hat ihm geholfen.


2.<meist Pl.> (Kunstwiss.) geflügelt dargestellte Gottheit der römischen Mythologie.


3.(geh.)
a)<o. Pl.> [höchste] schöpferische Geisteskraft eines Menschen: der G. Goethes;

b)Mensch mit höchster schöpferischer Geisteskraft: Bach, der große musikalische G. des Barocks.

Genius  

n.
1 <m.; -; unz.> schöpfer. Geist, schöpfer. Kraft
2 <m.; -, -ni·en> Schutzgeist; <Kunst> geflügelte, männl. od. weibl. niedere Gottheit; ~ loci/~ Loci Schutzgeist eines Ortes; [lat., eigtl. „Personifikation der Zeugungskraft“, dann „Schutzgeist“, spätlat. „Schöpfergeist“; Genie; loci: Gen. von lat. locus „Ort“]
['Ge·ni·us]