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genugtun  

ge|nug|tun <unr. V.; hat> [mhd. genuoc tun, LÜ von lat. satisfacere] (veraltend): einer Forderung o. Ä. entsprechen: sie war eifrig bemüht, seinen Fragen genugzutun;

*sich <Dativ> nicht g. können, etw. zu tun (nicht mit etw. aufhören; bei etw. in seinem Überschwang kein Ende finden): sie kann sich nicht g., ihn zu loben.
genugtun  

ge|nug|tun (veraltend); er hat mir genuggetan (Genugtuung gewährt); ich kann mir damit nicht genugtun (kann damit nicht aufhören); aber ich habe jetzt genug (genügend) getan
genugtun  

ge|nug|tun <unr. V.; hat> [mhd. genuoc tun, LÜ von lat. satisfacere] (veraltend): einer Forderung o. Ä. entsprechen: sie war eifrig bemüht, seinen Fragen genugzutun;

*sich <Dativ> nicht g. können, etw. zu tun (nicht mit etw. aufhören; bei etw. in seinem Überschwang kein Ende finden): sie kann sich nicht g., ihn zu loben.
genugtun  

[unr.V.; hat] [mhd. genuoc tun, LÜ von lat. satisfacere] (veraltend): einer Forderung o.Ä. entsprechen: sie war eifrig bemüht, seinen Fragen genugzutun; *sich [Dativ] nicht g. können, etw. zu tun (nicht mit etw. aufhören; bei etw. in seinem Überschwang kein Ende finden): sie kann sich nicht g., ihn zu loben.
genugtun  

v.
<V.i. 267; hat> jmdm. ~ Genüge leisten, Genugtuung verschaffen; sich nicht ~ können, etwas zu tun, zu sagen es immer wieder tun, sagen; er konnte sich nicht ~, sie zu loben
[ge'nug·tun]
[genugtue, genugtust, genugtut, genugtun, genugtat, genugtatst, genugtaten, genugtatet, genugtuest, genugtuen, genugtuet, genugtäte, genugtätest, genugtäte, genugtäten, genugtätet, genugtu, genuggetan, genugtuend]