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Geratewohl  

Ge|ra|te|wohl [auch: -'- - -], das: nur in der Wendung aufs G. (ugs.; ohne zu wissen, was sich daraus ergibt; auf gut Glück; frühnhd., zum subst. Imperativ von ↑ geraten): aufs G. losmarschieren.
Geratewohl  

Ge|ra|te|wohl [auch ...'ra:...], das; nur in aufs Geratewohl (auf gut Glück)
Geratewohl  

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aufs Geratewohl
auf gut Glück, chaotisch, gedankenlos, konfus, kopflos, kreuz und quer, ohne Methode, ohne Plan, ohne Sinn und Verstand, ohne System, planlos, richtungslos, unbedacht, unkoordiniert, unsystematisch, unüberlegt, ziellos.
[Geratewohl]
Geratewohl  

Ge|ra|te|wohl [auch: -'- - -], das: nur in der Wendung aufs G. (ugs.; ohne zu wissen, was sich daraus ergibt; auf gut Glück; frühnhd., zum subst. Imperativ von ↑ geraten): aufs G. losmarschieren.
Geratewohl  

[auch: '], das: nur in der Wendung aufs G. (ugs.; ohne zu wissen, was sich daraus ergibt; auf gut Glück; frühnhd., zum subst. Imperativ von 1geraten 2 a): aufs G. losmarschieren.
Geratewohl  

Geratewohl, Risiko, Spiel mit dem Feuer (umgangssprachlich), Tollkühnheit, Unterfangen, Vabanquespiel, Wagestück, Wagnis
[Risiko, Spiel mit dem Feuer, Tollkühnheit, Unterfangen, Vabanquespiel, Wagestück, Wagnis]
Geratewohl  

n.
<n.; nur in der Wendung> aufs ~ auf gut Glück, ohne zu überlegen, ohne es genau zu wissen; aufs ~ einen Weg einschlagen, abreisen [<mhd. gerate wol „glückliches Gelingen“; geraten]
[Ge·ra·te'wohl]