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gereichen  

ge|rei|chen <sw. V.; hat> [mhd. gereichen, zu ↑ reichen ] (geh.): einbringen (nur in Verbindung mit »zu« u. bestimmten Substantiven): diese Tat gereicht ihm zur Ehre; dies gereicht uns zum Vorteil, Nachteil, Nutzen.
gereichen  

ge|rei|chen (geh.); es gereicht mir zur Ehre
gereichen  

ge|rei|chen <sw. V.; hat> [mhd. gereichen, zu ↑ reichen] (geh.): einbringen (nur in Verbindung mit »zu« u. bestimmten Substantiven): diese Tat gereicht ihm zur Ehre; dies gereicht uns zum Vorteil, Nachteil, Nutzen.
gereichen  

[sw.V.; hat] [mhd. gereichen, zu reichen] (geh.): einbringen (nur in Verbindung mit ?zu? u. bestimmten Substantiven): diese Tat gereicht ihm zur Ehre; dies gereicht uns zum Vorteil, Nachteil, Nutzen.
gereichen  

v.
<V.i.; hat; geh.> etwas gereicht jmdm. zu etwas etwas bringt jmdm. etwas; es gereicht uns zur besonderen Ehre, den Herrn Bundespräsidenten unter uns zu sehen; möge es dir zum Guten ~; seine Unzuverlässigkeit gereicht ihm zum Nachteil, zum Schaden; seine Tat wird ihm zum Ruhme ~
[ge'rei·chen]
[gereiche, gereichst, gereicht, gereichen, gereichte, gereichtest, gereichten, gereichtet, gereichest, gereichet, gereich, gereicht, gereichend]