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geringfügig  

ge|rịng||gig <Adj.> [erweitert aus älter geringfüge, 2. Bestandteil mhd. -füege (in: kleinvüege = klein, gering[fügig]), zu ↑ fügen ]: unbedeutend, nicht ins Gewicht fallend, belanglos: -e Verletzungen; der Text wurde g. abgeändert.
geringfügig  

ge|rịng|fü|gig
geringfügig  

belanglos, gering, kaum sichtbar/spürbar, klein, minimal, nicht der Rede wert, nicht ins Gewicht fallend, nicht nennenswert, unbedeutend, unbeträchtlich, unerheblich, unwesentlich, unwichtig, verschwindend, von geringem Ausmaß, wenig; (geh.): um ein Geringes; (bildungsspr.): marginal; (abwertend): lächerlich; (schweiz., sonst veraltet): minim; (veraltend): lässlich.
[geringfügig]
[geringfügiger, geringfügige, geringfügiges, geringfügigen, geringfügigem, geringfügigerer, geringfügigere, geringfügigeres, geringfügigeren, geringfügigerem, geringfügigster, geringfügigste, geringfügigstes, geringfügigsten, geringfügigstem, geringfuegig]
geringfügig  

ge|rịng||gig <Adj.> [erweitert aus älter geringfüge, 2. Bestandteil mhd. -füege (in: kleinvüege = klein, gering[fügig]), zu ↑ fügen]: unbedeutend, nicht ins Gewicht fallend, belanglos: -e Verletzungen; der Text wurde g. abgeändert.
geringfügig  

Adj. [erweitert aus älter geringfüge, 2.Bestandteil mhd. -füege (in: kleinvüege = klein, gering[fügig]), zu fügen]: unbedeutend, nicht ins Gewicht fallend, belanglos: -e Verletzungen; der Text wurde g. abgeändert.
geringfügig  

geringfügig, nicht ins Gewicht fallend, schwach, unerheblich
[nicht ins Gewicht fallend, schwach, unerheblich]
geringfügig  

adj.
<Adj.> unbedeutend, unwesentlich; ~e Unterschiede [fügen]
[ge'ring·fü·gig]
[geringfügiger, geringfügige, geringfügiges, geringfügigen, geringfügigem, geringfügigerer, geringfügigere, geringfügigeres, geringfügigeren, geringfügigerem, geringfügigster, geringfügigste, geringfügigstes, geringfügigsten, geringfügigstem]