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gerinnen  

ge|rịn|nen <st. V.; ist> [mhd. gerinnen, ahd. girinnen = zusammenfließen (von Flüssigkeiten), zu ↑ rinnen ]: (von Milch, Blut o. Ä.) feine Klümpchen, Flocken bilden u. dadurch dickflüssig, fest, klumpig, flockig werden; stocken: geronnenes Blut; bei diesem Anblick gerann mir das Blut in den Adern (erstarrte ich vor Schreck).
gerinnen  

ge|rịn|nen
gerinnen  

dickflüssig/flockig werden, klumpen, klumpig/sauer werden; (landsch.): schlickern, zusammenlaufen; (landsch., bes. südd., österr., schweiz.): stocken; (Chemie): koagulieren.
[gerinnen]
[gerinne, gerinnst, gerinnt, gerann, gerannst, gerannen, gerannt, gerinnest, gerinnet, geränne, gerönne, gerännest, gerännst, gerönnest, gerönnst, gerännen, gerönnen, gerännet, gerännt, gerönnet, gerönnt, gerinn, geronnen, gerinnend]
gerinnen  

ge|rịn|nen <st. V.; ist> [mhd. gerinnen, ahd. girinnen = zusammenfließen (von Flüssigkeiten), zu ↑ rinnen]: (von Milch, Blut o. Ä.) feine Klümpchen, Flocken bilden u. dadurch dickflüssig, fest, klumpig, flockig werden; stocken: geronnenes Blut; bei diesem Anblick gerann mir das Blut in den Adern (erstarrte ich vor Schreck).
gerinnen  

[st.V.; ist] [mhd. gerinnen, ahd. girinnen= zusammenfließen (von Flüssigkeiten), zu rinnen]: (von Milch, Blut o.Ä.) feine Klümpchen, Flocken bilden u. dadurch dickflüssig, fest, klumpig, flockig werden; stocken: geronnenes Blut; Ü bei diesem Anblick gerann mir das Blut in den Adern (erstarrte ich vor Schreck).
Gerinnen  

Gerinnen, Gerinnung, Koagulation (fachsprachlich)
[Gerinnung, Koagulation]
gerinnen  

n.
<V.i. 200; ist> Gerinnsel od. Flocken bilden, flockig, klumpig werden, sich zusammenballen (Blut, Milch); Blut zum Gerinnen bringen [<ahd. gerinnen „zusammenfließen“; zu rinnen]
[ge'rin·nen]
[gerinne, gerinnst, gerinnt, gerinnen, gerann, gerannst, gerannen, gerannt, gerinnest, gerinnet, geränne, gerönne, gerännest, gerännst, gerönnest, gerönnst, gerännen, gerönnen, gerännet, gerännt, gerönnet, gerönnt, gerännen, gerinn, geronnen, gerinnend]