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geruhen  

ge|ru|hen <sw. V.; hat> [mhd. geruochen, ahd. (gi)ruohhen] (geh. veraltend, sonst iron.): sich gnädig herablassen, belieben, etw. zu tun: Seine Majestät haben geruht zuzustimmen.
geruhen  

ge|ru|hen (veraltend, noch iron. für sich bereit finden)
geruhen  

ge|ru|hen <sw. V.; hat> [mhd. geruochen, ahd. (gi)ruohhen] (geh. veraltend, sonst iron.): sich gnädig herablassen, belieben, etw. zu tun: Seine Majestät haben geruht zuzustimmen.
geruhen  

v.
<V.i.; hat; geh.> sich huldvoll (zu etwas) herablassen; ~ Eure Majestät, den Botschafter zu empfangen?; er geruhte, sich von seinem Platz zu erheben <iron.> [<ahd. (gi)ruochan „sorgen, Rücksicht nehmen“; zu ruohha „Bedacht, Sorge“; hierzu ruchlos, verrucht]
[ge'ru·hen]
[geruhe, geruhst, geruht, geruhen, geruhte, geruhtest, geruhten, geruhtet, geruhest, geruhet, geruh, geruht, geruhend]