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Gesäß  

Ge|säß, das; -es, -e [mhd. gesæʒe = (Wohn)sitz; Ruheplatz, dann: Gesäß, ahd. gisāʒi = Ruheplatz; (Wohn)sitz, Siedlung, eigtl. = das, worauf man sitzt, zu ↑ sitzen ]: Teil des Körpers, auf dem man sitzt.
Gesäß  

Ge|säß, das; -es, -e
Gesäß  

Steiß; (ugs.): Hinterer, Hintern, Hinterpartie, Hinterseite, Hinterster, Hinterteil, Hinterviertel; (salopp): Hinterkastell, Kiste; (fam.): Po, Podex, Popo; (derb): Arsch; (scherzh.): Kehrseite; (ugs. scherzh.): Gegenteil, Hintergestell, Sitzfläche; (salopp scherzh.): Sitzfleisch; (scherzh. verhüll.): verlängerter Rücken; (ugs. verhüll. scherzh.): Allerwertester; (landsch.): Pöter, Tokus; (landsch. scherzh.): Hintersteven; (bildungsspr. veraltet scherzh.): Posteriora; (bes. schles.): Dups; (nordd. Kinderspr.): Pöker, Pöks.
[Gesäß]
[Gesäßes, Gesäßs, Gesäße, Gesäßen, Gesaess]
Gesäß  

Ge|säß, das; -es, -e [mhd. gesæʒe = (Wohn)sitz; Ruheplatz, dann: Gesäß, ahd. gisāʒi = Ruheplatz; (Wohn)sitz, Siedlung, eigtl. = das, worauf man sitzt, zu ↑ sitzen]: Teil des Körpers, auf dem man sitzt.
Gesäß  

n.
<n. 11; Anat.> die untere Fortsetzung des Rückens, wo auf den Sitzbeinen des Beckens die paarigen Wülste des kleinen Gesäßmuskels aufsitzen, Hinterbecken: Nates; Sitzfläche des Menschen, Hinterbacken; Sy Hinterer, Hintern, Hinterseite, Hinterteil, Hinterviertel, Popo [<ahd. gisazi „Sitz, Wohnsitz, Lager, Hintern“; eigtl. „das, worauf man sitzt; Ort, an dem man sich aufhält“; sitzen]
[Ge'säß]
[Gesäßes, Gesäßs, Gesäße, Gesäßen]