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geschweige  

ge|schwei|ge <Konj.> [eigtl. = ich geschweige, zu veraltet geschweigen = stillschweigen, mhd. geswīgen, ahd. giswīgēn]: schon gar nicht, noch viel weniger, ganz zu schweigen von (nur nach einer verneinten od. einschränkenden Aussage, oft in Verbindung mit »denn«): er hat nicht einmal Geld zum Leben, g. [denn] für ein Auto; ich glaube nicht, dass er anruft, g. [denn] dass er kommt.
geschweige  

erst recht nicht, ganz zu schweigen von, noch [viel] weniger, schon gar nicht.
[geschweige]
geschweige  

ge|schwei|ge <Konj.> [eigtl. = ich geschweige, zu veraltet geschweigen = stillschweigen, mhd. geswīgen, ahd. giswīgēn]: schon gar nicht, noch viel weniger, ganz zu schweigen von (nur nach einer verneinten od. einschränkenden Aussage, oft in Verbindung mit »denn«): er hat nicht einmal Geld zum Leben, g. [denn] für ein Auto; ich glaube nicht, dass er anruft, g. [denn] dass er kommt.
geschweige  

[Konj.] [eigtl.= ich geschweige, zu veraltet geschweigen= stillschweigen, mhd. geswigen, ahd. giswigen]: schon gar nicht, noch viel weniger, ganz zu schweigen von (nur nach einer verneinten od. einschränkenden Aussage, oft in Verbindung mit ?denn?): er hat nicht einmal Geld zum Leben, g. [denn] für ein Auto; ich glaube nicht, dass er anruft, g. [denn] dass er kommt.
geschweige  

conj.
<Konj.; meist in der Wendung> ~ denn noch viel weniger; er hat nicht einmal das Geld für eine Wohnung, ~ (denn) für ein ganzes Haus [verkürzt aus mhd. ich geswic „ich schweige (mit Bezug auf …)“; schweigen]
[ge'schwei·ge]