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Geselle  

Ge|sẹl|le, der; -n, -n [mhd. geselle, ahd. gisell(i)o = Freund, Gefährte, Kollektivbildung zu ↑ Saal , eigtl. = jmd., der mit jmdm. denselben Saal (= Wohnraum) teilt; 1: spätmhd.]:

1.Handwerker, der nach einer Lehrzeit die Gesellenprüfung abgelegt hat: bei jmdm. G. sein, als G. arbeiten.


2.(oft abwertend) Bursche, Kerl: ein übler, lustiger G.


3.(selten) Gefährte, Kamerad: ein guter, treuer G.
Geselle  

Ge|sẹl|le, der; -n, -n
Geselle  

Ge|sẹl|le, der; -n, -n [mhd. geselle, ahd. gisell(i)o = Freund, Gefährte, Kollektivbildung zu ↑ Saal, eigtl. = jmd., der mit jmdm. denselben Saal (= Wohnraum) teilt; 1: spätmhd.]:

1.Handwerker, der nach einer Lehrzeit die Gesellenprüfung abgelegt hat: bei jmdm. G. sein, als G. arbeiten.


2.(oft abwertend) Bursche, Kerl: ein übler, lustiger G.


3.(selten) Gefährte, Kamerad: ein guter, treuer G.
Geselle  

n.
<m. 17; Handwerk> Gehilfe nach Abschluss der Lehrzeit u. abgelegter Gesellenprüfung; <allg.> Bursche, junger Mensch; Kerl, Kamerad, Gefährte; ein fröhlicher, lustiger, roher, wüster ~ [<ahd. gisell(i)o „Saal-, Hausgenosse“; Kollektivbildung zu ahd. sal; Saal]
[Ge'sel·le]
[Gesellen, Gesellin, Gesellinnen]