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Gesellschaftsvertrag  

Ge|sẹll|schafts|ver|trag, der [1: LÜ von frz. Contrat social; nach der 1762 erschienenen gleichnamigen staatsphilosophischen Schrift des frz. Schriftstellers u. Kulturphilosophen J.-J. Rousseau (1712-1778)]:

1.(Staatsphilos.) freiwillige, von der Vernunft bestimmte Übereinkunft, durch die der Wille des Einzelnen dem Willen der Allgemeinheit untergeordnet bzw. mit ihm in Einklang gebracht wird.


2.Vertrag einer Gesellschaft (4) des bürgerlichen Rechts.
Gesellschaftsvertrag  

Ge|sẹll|schafts|ver|trag, der [1: LÜ von frz. Contrat social; nach der 1762 erschienenen gleichnamigen staatsphilosophischen Schrift des frz. Schriftstellers u. Kulturphilosophen J.-J. Rousseau (1712-1778)]:

1.(Staatsphilos.) freiwillige, von der Vernunft bestimmte Übereinkunft, durch die der Wille des Einzelnen dem Willen der Allgemeinheit untergeordnet bzw. mit ihm in Einklang gebracht wird.


2.Vertrag einer Gesellschaft (4) des bürgerlichen Rechts.
Gesellschaftsvertrag  

n.
<m. 1u> Staatsvertrag, nach Rousseaus Lehre ein Vertrag zwischen den bisher in unbeschränkter Freiheit lebenden Menschen, in dem sie ihren Willen dem Gesamtwillen unterordneten u. dadurch den Staat gründeten, Contrat social
[Ge'sell·schafts·ver·trag]
[Gesellschaftsvertrages, Gesellschaftsvertrags, Gesellschaftsvertrage, Gesellschaftsverträge, Gesellschaftsverträgen]