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Gesinde  

Ge|sịn|de, das; -s, - [mhd. gesinde, ahd. gisindi] (veraltet): Gesamtheit der Knechte u. Mägde.
Gesinde  

Ge|sịn|de, das; -s, - (früher Gesamtheit der Knechte u. Mägde)
Gesinde  

Ge|sịn|de, das; -s, - [mhd. gesinde, ahd. gisindi] (veraltet): Gesamtheit der Knechte u. Mägde.
Gesinde  

n.
<n. 13; unz.; früher> Knechte u. Mägde des Bauern; Sy Gedinge <veraltet>, Dienerschaft [<ahd. gisindi „Reisegefolge, Kriegsgefolgschaft“, Kollektivbildung zu ahd. gisind(o) „Gefolgsmann“; zu ahd. sind „Weg, Richtung“ <germ. *sinda- „Weg“; zu idg. *sent- „eine Richtung nehmen“; verwandt mit senden, Sinn; Gesindel]
[Ge'sin·de]
[Gesindes, Gesinden]