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Gesindel  

Ge|sịn|del, das; -s [Vkl. zu ↑ Gesinde , urspr. = kleine Gefolgschaft, kleine (Krieger)schar] (abwertend): Gruppe von Menschen, die als asozial, verbrecherisch o. ä. verachtet, abgelehnt wird: lichtscheues G.
Gesindel  

Ge|sịn|del, das; -s (abwertend)
Gesindel  

Ge|sịn|del, das; -s [Vkl. zu ↑ Gesinde, urspr. = kleine Gefolgschaft, kleine (Krieger)schar] (abwertend): Gruppe von Menschen, die als asozial, verbrecherisch o. ä. verachtet, abgelehnt wird: lichtscheues G.
Gesindel  

Gesindel, Mob (umgangssprachlich), niederes Volk (derb), Pöbel (derb), Plebs (fachsprachlich)
[Mob, niederes Volk, Pöbel, Plebs]
Gesindel  

n.
<n. 13; unz.; abwertend> betrüger., verbrecher. od. arbeitsscheue Menschen, Pack; lichtscheues ~ [Verkleinerungsform zu Gesinde, urspr. „kleine Gefolgschaft“]
[Ge'sin·del]
[Gesindels]