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gestatten  

ge|stạt|ten <sw. V.; hat> [mhd. gestaten, ahd. gistatōn, zu ahd. stata = rechter Ort]:

1.[in förmlicher Weise] einwilligen, dass jmd. etw. tut od. lässt: jmdm. den Aufenthalt in einem Raum g.; jmdm. g., die Bibliothek zu benutzen; ich werde das Fenster öffnen, wenn Sie gestatten; (häufig als Höflichkeitsformel:) gestatten Sie [eine Frage]: Wann waren Sie zuletzt dort?; gestatten Sie, dass ich rauche?; gestatten Sie? (darf ich?).


2. <g. + sich> (geh.) sich die Freiheit zu etw. nehmen: ich gestatte mir, Sie zum Essen einzuladen; (als Höflichkeitsformel:) wenn ich mir eine Bemerkung g. darf, ....


3.als Voraussetzung etw. zulassen, die Voraussetzung für etw. bieten; ermöglichen: das gestattet mein Einkommen nicht; wenn die Umstände, Verhältnisse es gestatten, werde ich kommen; wenn meine Gesundheit es gestattet, werde ich an der Sitzung teilnehmen.
gestatten  

ge|stạt|ten
gestatten  


1. akzeptieren, berechtigen, bewilligen, billigen, die Erlaubnis geben/erteilen, dulden, einräumen, sich einverstanden erklären, einverstanden sein, einwilligen, erlauben, gelten lassen, genehmigen, gutheißen, sein Einverständnis/seine Einwilligung geben, seine Zustimmung geben, zubilligen, zugeben, zugestehen, zulassen, zustimmen; (bildungsspr.): konzedieren, legitimieren, permittieren, sanktionieren, tolerieren; (ugs.): abnicken, absegnen, seinen Segen geben, unterschreiben; (Amtsspr.): stattgeben.

2. die Gelegenheit bieten, die Möglichkeit geben, erlauben, ermöglichen, in die Lage versetzen, instand setzen, möglich machen, zulassen.

[gestatten]
[gestatte, gestattest, gestattet, gestattete, gestattetest, gestatteten, gestattetet, gestatt, gestattend, gestattener, gestattene, gestattenes, gestattenen, gestattenem, gestattenerer, gestattenere, gestatteneres, gestatteneren, gestattenerem, gestattenster, gestattenste, gestattenstes, gestattensten, gestattenstem]

sich beehren, sich die Freiheit nehmen, sich erlauben, sich gönnen, sich zubilligen; (ugs.): sich leisten; (ugs. scherzh.): sich genehmigen; (ugs. scherzh.): sich verstatten.
[gestatten, sich]
[sich gestatten, gestatte, gestattest, gestattet, gestattete, gestattetest, gestatteten, gestattetet, gestatt, gestattend, gestattener, gestattene, gestattenes, gestattenen, gestattenem, gestattenerer, gestattenere, gestatteneres, gestatteneren, gestattenerem, gestattenster, gestattenste, gestattenstes, gestattensten, gestattenstem, gestatten sich]
gestatten  

ge|stạt|ten <sw. V.; hat> [mhd. gestaten, ahd. gistatōn, zu ahd. stata = rechter Ort]:

1.[in förmlicher Weise] einwilligen, dass jmd. etw. tut od. lässt: jmdm. den Aufenthalt in einem Raum g.; jmdm. g., die Bibliothek zu benutzen; ich werde das Fenster öffnen, wenn Sie gestatten; (häufig als Höflichkeitsformel:) gestatten Sie [eine Frage]: Wann waren Sie zuletzt dort?; gestatten Sie, dass ich rauche?; gestatten Sie? (darf ich?).


2. <g. + sich> (geh.) sich die Freiheit zu etw. nehmen: ich gestatte mir, Sie zum Essen einzuladen; (als Höflichkeitsformel:) wenn ich mir eine Bemerkung g. darf, ....


3.als Voraussetzung etw. zulassen, die Voraussetzung für etw. bieten; ermöglichen: das gestattet mein Einkommen nicht; wenn die Umstände, Verhältnisse es gestatten, werde ich kommen; wenn meine Gesundheit es gestattet, werde ich an der Sitzung teilnehmen.
gestatten  

[sw.V.; hat] [mhd. gestaten, ahd. gistaton, zu ahd. stata= rechter Ort]: 1. [in förmlicher Weise] einwilligen, dass jmd. etw. tut od. lässt: jmdm. den Aufenthalt in einem Raum g.; jmdm. g., die Bibliothek zu benutzen; ich werde das Fenster öffnen, wenn Sie gestatten; (häufig als Höflichkeitsformel:) gestatten Sie [eine Frage]: Wann waren Sie zuletzt dort?; gestatten Sie, dass ich rauche?; gestatten Sie? (darf ich?). 2. [g.+ sich] (geh.) sich die Freiheit zu etw. nehmen: ich gestatte mir, Sie zum Essen einzuladen; (als Höflichkeitsformel:) wenn ich mir eine Bemerkung g. darf,... 3. als Voraussetzung etw. zulassen, die Voraussetzung für etw. bieten; ermöglichen: das gestattet mein Einkommen nicht; wenn die Umstände, Verhältnisse es gestatten, werde ich kommen; wenn meine Gesundheit es gestattet, werde ich an der Sitzung teilnehmen.
gestatten  

adj.
<V.t.; hat> erlauben, bewilligen, einwilligen in; ~ Sie? (Höflichkeitsformel) bitte lassen Sie mich durch!, darf ich vorbei?, darf ich mir nehmen?, darf ich es sehen? u.Ä.; ~ Sie, dass ich die Zeitung nehme?; ich werde mir ~, morgen einmal anzurufen; ~ Sie eine Frage; ist es gestattet, einzutreten? [<ahd. gistaton „gewähren“, urspr. „günstige Gelegenheit bereiten“; zu ahd. stata „günstige Gelegenheit“; stehen; verwandt mit Stätte, Stadt, Stadel]
[ge'stat·ten]
[gestatte, gestattest, gestattet, gestatten, gestattete, gestattetest, gestatteten, gestattetet, gestatt, gestattet, gestattend, gestattener, gestattene, gestattenes, gestattenen, gestattenem, gestattenerer, gestattenere, gestatteneres, gestatteneren, gestattenerem, gestattenster, gestattenste, gestattenstes, gestattensten, gestattenstem]