[ - Collapse All ]
gestrig  

gẹst|rig <Adj.> [mhd. gesteric, ahd. gesterig, zu ↑ gestern ]:

1.gestern gewesen, von gestern: unser -es Gespräch; die -e Zeitung.


2.altmodisch, nicht fortschrittlich; rückständig: jmdn. als g. abtun; in seinen Anschauungen, Methoden völlig g. sein.
gestrig  

altertümlich, altväterisch, altmodisch, archaisch, fortschrittsfeindlich, nicht mehr gebräuchlich/gefragt, nicht mehr üblich, rückschrittlich, rückständig, rückwärtsgerichtet, rückwärtsgewandt, überholt, überlebt, unmodern, unzeitgemäß, veraltet, vergangen, vorbei; (geh.): abgelebt; (bildungsspr.): anachronistisch, obsolet; (ugs.): angestaubt, aus der Mottenkiste, aus Omas Klamottenkiste, out, passé, von gestern, vorsintflutlich; (ugs., oft abwertend): vorgestrig; (abwertend): altbacken, antiquiert, mittelalterlich, reaktionär, verzopft, zopfig; (oft abwertend): verstaubt; (ugs. abwertend): steinzeitlich; (veraltend): altfränkisch.
[gestrig]
[gestriger, gestrige, gestriges, gestrigen, gestrigem]
gestrig  

gẹst|rig <Adj.> [mhd. gesteric, ahd. gesterig, zu ↑ gestern]:

1.gestern gewesen, von gestern: unser -es Gespräch; die -e Zeitung.


2.altmodisch, nicht fortschrittlich; rückständig: jmdn. als g. abtun; in seinen Anschauungen, Methoden völlig g. sein.
gestrig  

Adj. [mhd. gesteric, ahd. gesterig, zu gestern]: 1. gestern gewesen, von gestern: die -e Zeitung; unser -es Gespräch. 2. altmodisch, nicht fortschrittlich; rückständig: jmdn. als g. abtun; in seinen Anschauungen, Methoden völlig g. sein.
gestrig  

adj.
'ges·trig <Adj.> von gestern, gestern gewesen; das ewig Gestrige, was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weils heute hat gegolten (Schiller, Wallensteins Tod, I,4); unsere ~e Vereinbarung; am ~en Tage
['gest·rig,]
[gestriger, gestrige, gestriges, gestrigen, gestrigem]