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Getümmel  

Ge|tụ̈m|mel, das; -s, - <Pl. selten> [15. Jh., zu mhd. tumel = Lärm od. zu ↑ tummeln ]: wildes Durcheinanderwogen bei Menschenansammlungen, im Verkehr, im Kampf o. Ä.: das G. des Festes, der Schlacht; sich ins dickste G. stürzen.
Getümmel  

Ge|tụ̈m|mel, das; -s, -
Getümmel  

Betriebsamkeit, Gedränge, Gemenge, Getriebe, Gewimmel, Gewoge, Gewühl, lebhaftes Treiben, Menschengewimmel, Menschengewühl, reges Leben, Trubel; (schweiz.): Käsete; (ugs.): Rummel; (südd.): Gewurl; (landsch.): Gewusel.
[Getümmel]
[Getümmels, Getümmeln, Getuemmel, Getuemmels, Getuemmeln]
Getümmel  

Ge|tụ̈m|mel, das; -s, - <Pl. selten> [15. Jh., zu mhd. tumel = Lärm od. zu ↑ tummeln]: wildes Durcheinanderwogen bei Menschenansammlungen, im Verkehr, im Kampf o. Ä.: das G. des Festes, der Schlacht; sich ins dickste G. stürzen.
Getümmel  

n.
<n. 13; unz.> lärmende, durcheinander wogende Menge <bes. von Kämpfenden; Kampf~, Schlacht~>; Tumult; es herrschte ein wildes ~; sich ins ~ stürzen [Kollektivbildung zu mhd. tumel „Lärm, betäubender Schall“ oder zu tummeln]
[Ge'tüm·mel]
[Getümmels, Getümmeln]