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Getreide  

Ge|trei|de, das; -s, - [mhd. getreide, getregede = Bodenertrag; Körnerfrucht, ahd. gitregidi = Ertrag, Besitz, eigtl. = das, was getragen wird, zu ↑ tragen ]: Gruppe von Pflanzen, die angebaut werden, um aus ihren in Ähren enthaltenen Körnern Mehl, Schrot o. Ä. zu gewinnen (bes. Gerste, Hafer, Roggen, Weizen): das G. ist reif; das G. steht dieses Jahr gut; G. anbauen, mähen, ernten, dreschen; das G. (die Körner) lagern.
Getreide  

Ge|trei|de, das; -s, -
Getreide  

Feldfrüchte, Halmfrüchte, Korn, Körnerfrüchte, Zerealien; (schweiz.): Frucht.
[Getreide]
[Getreides, Getreiden]
Getreide  

Ge|trei|de, das; -s, - [mhd. getreide, getregede = Bodenertrag; Körnerfrucht, ahd. gitregidi = Ertrag, Besitz, eigtl. = das, was getragen wird, zu ↑ tragen]: Gruppe von Pflanzen, die angebaut werden, um aus ihren in Ähren enthaltenen Körnern Mehl, Schrot o. Ä. zu gewinnen (bes. Gerste, Hafer, Roggen, Weizen): das G. ist reif; das G. steht dieses Jahr gut; G. anbauen, mähen, ernten, dreschen; das G. (die Körner) lagern.
Getreide  

Getreide, Korn, Samenkorn
[Korn, Samenkorn]
Getreide  

n.
<n. 13; unz.; Sammelbez. für> Kulturpflanzen, die in Ähren od. Rispen angeordnete, mehlreiche u. trockene Körner tragen: Zerealien; Sy Halmfrüchte, Getreidepflanze [<mhd. getregede, getreide „Bodenertrag, Nahrung“ <ahd. gitregidi „Ertrag, Einkünfte, Besitz“; tragen]
[Ge'trei·de]
[Getreides, Getreiden]