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Getriebe  

Ge|trie|be, das; -s, - [15. Jh.; zu ↑ treiben ]:

1.Vorrichtung in Maschinen o. Ä., die Bewegungen überträgt u. die Maschine o. Ä. funktionstüchtig macht: ein hydraulisches, automatisches G.; das G. des Autos ist synchronisiert; im G. der Massengesellschaft.


2.lebhaftes Treiben; Betriebsamkeit: im G. der Großstadt.


3.(Bergbau) Gesamtheit der Pfähle zur Sicherung des Schachtes.
Getriebe  

Ge|trie|be, das; -s, -
Getriebe  


1. Maschinerie, Räderwerk.

2. Getümmel.

[Getriebe]
[Getriebes, Getrieben]
Getriebe  

Ge|trie|be, das; -s, - [15. Jh.; zu ↑ treiben]:

1.Vorrichtung in Maschinen o. Ä., die Bewegungen überträgt u. die Maschine o. Ä. funktionstüchtig macht: ein hydraulisches, automatisches G.; das G. des Autos ist synchronisiert; im G. der Massengesellschaft.


2.lebhaftes Treiben; Betriebsamkeit: im G. der Großstadt.


3.(Bergbau) Gesamtheit der Pfähle zur Sicherung des Schachtes.
Getriebe  

n.
<n. 13> Gefüge von Maschinenteilen zur Übertragung oder Veränderung von (meist rotierenden) Bewegungen; vorläufige Abstützung eines Stollens; lebhafte Bewegung einer Menge, lebhaftes Kommen und Gehen; aus dem ~ der Stadt herauskommen; im ~ der Welt [treiben]
[Ge'trie·be]
[Getriebes, Getrieben]