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gewärtig  

ge|wạ̈r|tig [mhd. gewertec, zu: gewarten, ahd. giwartēn = beobachten, erwarten, zu ↑ warten ]: in der Verbindung einer Sache g. sein (etw. Neues od. Unangenehmes erwarten, sich darauf eingestellt haben): des Äußersten g. sein; man musste jeden Augenblick [dessen] g. sein, von ihm hinausgeworfen zu werden.
gewärtig  

ge|wạ̈r|tig [mhd. gewertec, zu: gewarten, ahd. giwartēn = beobachten, erwarten, zu ↑ warten]: in der Verbindung einer Sache g. sein (etw. Neues od. Unangenehmes erwarten, sich darauf eingestellt haben): des Äußersten g. sein; man musste jeden Augenblick [dessen] g. sein, von ihm hinausgeworfen zu werden.
gewärtig  

[mhd. gewertec, zu: gewarten, ahd. giwarten= beobachten, erwarten, zu warten]: in der Verbindung einer Sache g. sein (etw. Neues od. Unangenehmes erwarten, sich darauf eingestellt haben): des Äußersten g. sein; man musste jeden Augenblick [dessen] g. sein, von ihm hinausgeworfen zu werden.
gewärtig  

adj.
<Adj.; nur präd.; mit Gen.; geh.> einer Sache ~ sein sie erwarten, darauf gefasst sein; du musst ~ sein, dass …; er ist sich dessen nicht ~; des Todes ~ [<mhd. gewertec „Acht habend, dienstbereit“; zu mhd. gewarten „sich bereithalten“; warten]
[ge'wär·tig]
[gewärtiger, gewärtige, gewärtiges, gewärtigen, gewärtigem]