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gewärtigen  

ge|wạ̈r|ti|gen <sw. V.; hat> (geh.):

1. die Erfüllung eines bestimmten Anspruchs o. Ä. erwarten: von jmdm. nichts, keine Hilfe zu g. haben; <auch g. + sich:> von dieser Arbeit darfst du dir kein besonderes Lob g. (erwarten, versprechen).


2. sich auf etw. Unangenehmes einstellen: eine Strafe, eine Anzeige, die Ausweisung zu g. haben.
gewärtigen  

ge|wạ̈r|ti|gen <sw. V.; hat> (geh.):

1. die Erfüllung eines bestimmten Anspruchs o. Ä. erwarten: von jmdm. nichts, keine Hilfe zu g. haben; <auch g. + sich:> von dieser Arbeit darfst du dir kein besonderes Lob g. (erwarten, versprechen).


2. sich auf etw. Unangenehmes einstellen: eine Strafe, eine Anzeige, die Ausweisung zu g. haben.
gewärtigen  

[sw.V.; hat] (geh.): 1. die Erfüllung eines bestimmten Anspruchs o.Ä. erwarten: von jmdm. nichts, keine Hilfe zu g. haben; [auch g.+ sich:] von dieser Arbeit darfst du dir kein besonderes Lob g. (erwarten, versprechen). 2. sich auf etw. Unangenehmes einstellen: eine Strafe, eine Anzeige, die Ausweisung zu g. haben.
gewärtigen  

v.
<V.t.; hat; geh.> etwas ~ etwas erwarten, auf etwas gefasst sein; etwas zu ~ haben; wenn du das tust, hast du große Unannehmlichkeiten zu ~
[ge'wär·ti·gen]
[gewärtige, gewärtigst, gewärtigt, gewärtigen, gewärtigte, gewärtigtest, gewärtigten, gewärtigtet, gewärtigest, gewärtiget, gewärtig, gewärtigt, gewärtigend]