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Gewebe  

Ge|we|be, das; -s, - [mhd. gewebe, ahd. giweb(i), zu ↑ weben ]:

1.in bestimmter Weise gewebter, aus sich kreuzenden Fäden bestehender Stoff: ein feines, grobes, festes, synthetisches G.; sich im G. (Netz) seiner Lügen verstricken.


2.(Med., Biol.) Verband von Zellen annähernd gleicher Bauart u. gleicher Funktion: pflanzliches, tierisches, gesundes G.; krankes G. wegschneiden; G. verpflanzen, untersuchen.
Gewebe  

Ge|we|be, das; -s, -
Gewebe  


1. a) Flor, Gespinst, Stoff, Tuch; (österr.): Webe; (veraltet): Zeug.

b) Geflecht, Gespinst, Netz[werk].

2. (Biol.): Zellgewebe.

[Gewebe]
[Gewebes, Geweben]
Gewebe  

Ge|we|be, das; -s, - [mhd. gewebe, ahd. giweb(i), zu ↑ weben]:

1.in bestimmter Weise gewebter, aus sich kreuzenden Fäden bestehender Stoff: ein feines, grobes, festes, synthetisches G.; sich im G. (Netz) seiner Lügen verstricken.


2.(Med., Biol.) Verband von Zellen annähernd gleicher Bauart u. gleicher Funktion: pflanzliches, tierisches, gesundes G.; krankes G. wegschneiden; G. verpflanzen, untersuchen.
Gewebe  

Gewebe, Stoff
[Stoff]
Gewebe  

n.
<n. 13> Verbindung von sich kreuzenden Fäden; der daraus bestehende Stoff; <Biol.> Gefüge gleichartiger Zellen (Zell~); <fig.> verflochtenes, schwer zu entwirrendes Gefüge (Lügen~); ~ der Drüsen, Knochen, Muskeln, Nerven; ~ verpflanzen; baumwollenes, kunstseidenes, reinseidenes, synthetisches, wollenes ~; bedrucktes, buntes, einfarbiges, gemustertes ~; dichtes, dünnes, grobes, leichtes, lockeres, weiches ~; embryonales, krankes, organisches, totes ~; er hat sich im ~ seiner Lügen vollkommen verstrickt; von einem ~ aus Ablehnung und Misstrauen umgeben sein <fig.>
[Ge'we·be]
[Gewebes, Geweben]