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Geweih  

Ge|weih, das; -[e]s, -e [mhd. gewī[g]e, urspr. = Geäst, Kollektivbildung zu einem untergegangenen ahd. Subst. mit der Bed. »Ast, Zweig«]: paarig ausgebildete, zackige u. verästelte Auswüchse aus Knochen auf dem Kopf von Hirsch, Rehbock o. Ä.: ein starkes, ausladendes, verzweigtes G.; das G. abwerfen, (Jägerspr.:) fegen;

*jmdm. ein G. aufsetzen (↑ Horn (1) ).
Geweih  

Ge|weih, das; -[e]s, -e
Geweih  

(Jägerspr.): Gehörn, Gewicht, Krone.
[Geweih]
[Geweihes, Geweihs, Geweihe, Geweihen]
Geweih  

Ge|weih, das; -[e]s, -e [mhd. gewī[g]e, urspr. = Geäst, Kollektivbildung zu einem untergegangenen ahd. Subst. mit der Bed. »Ast, Zweig«]: paarig ausgebildete, zackige u. verästelte Auswüchse aus Knochen auf dem Kopf von Hirsch, Rehbock o. Ä.: ein starkes, ausladendes, verzweigtes G.; das G. abwerfen, (Jägerspr.:) fegen;

*jmdm. ein G. aufsetzen (↑ Horn (1)).
Geweih  

n.
<n. 11> von den Knochenzapfen der Stirnbeine entspringende Knochenauswüchse des Rot-, Dam-, Elch- u. Rehwildes; das ~ abwerfen [<mhd. gewi(g)e; Kollektivbildung zu ahd. *wi(a) „Ast, Zweig“]
[Ge'weih]
[Geweihes, Geweihs, Geweihe, Geweihen]