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gewieft  

ge|wieft <Adj.> [wahrsch. 2. Part. von mhd. wīfen = winden, schwingen, verw. mit ↑ Wipfel ] (ugs.): sehr erfahren, schlau, gewitzt; jeden Vorteil sogleich erkennend u. sich nicht übervorteilen lassend: ein -er Bursche, Wahlkampftaktiker; er ist g. im Auskundschaften.
gewieft  

ge|wieft (ugs. für schlau, gerissen)
gewieft  

abgefeimt, bauernschlau, clever, findig, gewitzt, raffiniert, pfiffig, schlau, trickreich; (österr.): gefinkelt; (ugs.): auf dem Posten, ausgefuchst, ausgepicht, gefuchst, gerieben, gerissen, mit allen Wassern gewaschen, nicht auf den Kopf gefallen, tricky; (österr. ugs.): gehaut; (abwertend): durchtrieben, verschlagen; (ugs. abwertend): ausgekocht; (salopp, häufig abwertend): ausgebufft; (südd.): knitz; (landsch., bes. berlin.): helle; (veraltend): vigilant.
[gewieft]
[gewiefter, gewiefte, gewieftes, gewieften, gewieftem, gewiefterer, gewieftere, gewiefteres, gewiefteren, gewiefterem, gewieftester, gewiefteste, gewieftestes, gewieftesten, gewieftestem]
gewieft  

ge|wieft <Adj.> [wahrsch. 2. Part. von mhd. wīfen = winden, schwingen, verw. mit ↑ Wipfel] (ugs.): sehr erfahren, schlau, gewitzt; jeden Vorteil sogleich erkennend u. sich nicht übervorteilen lassend: ein -er Bursche, Wahlkampftaktiker; er ist g. im Auskundschaften.
gewieft  

Adj. [wahrsch. 2.Part. von mhd. wifen= winden, schwingen, verw. mit Wipfel] (ugs.): sehr erfahren, schlau, gewitzt; jeden Vorteil sogleich erkennend u. sich nicht übervorteilen lassend: ein -er Bursche, Wahlkampftaktiker; er ist g. im Auskundschaften.
gewieft  

aufgeweckt, gewieft, klug, scharfsinnig, schlau
[aufgeweckt, klug, scharfsinnig, schlau]
gewieft  

adj.
<Adj.; -er, am -esten; umg.> schlau, gerissen, durchtrieben [wahrscheinl. Part. Perf. zu mhd. wifen „winden, schwingen“; → a. gewiegt]
[ge'wieft]
[gewiefter, gewiefte, gewieftes, gewieften, gewieftem, gewiefterer, gewieftere, gewiefteres, gewiefteren, gewiefterem, gewieftester, gewiefteste, gewieftestes, gewieftesten, gewieftestem]