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Gewirr  

Ge|wịrr, das; -[e]s, (selten:) Ge|wịr|re, das; -s [mhd. gewerre, zu veraltet wirren, ↑ verwirren ]:

1.wirres Knäuel; Fäden o. Ä., die sich verwickelt haben: ein dichtes G. von Drähten; das Garn war zu einem unauflösbaren G. verknäult.


2.wirre Ungeordnetheit [von optischen od. akustischen Sinneseindrücken], sodass die Dinge nicht zu unterscheiden sind u. unklar bleiben: das G. der Stimmen, der engen Gassen.

[Gewirre]
Gewirr  

Ge|wịrr, das; -[e]s
Gewirr  

Chaos, Knäuel, Labyrinth, Tohuwabohu, Tumult, Unordnung, Verwirrung, Wirrwarr; (geh.): Wirrnis, Wirrsal; (bildungsspr.): Desorganisation; (ugs.): Kuddelmuddel, Salat; (österr. ugs.): Pallawatsch; (bayr., österr. ugs.): Ramasuri; (abwertend): Wust.
[Gewirr]
[Gewirres, Gewirrs, Gewirre, Gewirren]
Gewirr  

Ge|wịrr, das; -[e]s, (selten:) Ge|wịr|re, das; -s [mhd. gewerre, zu veraltet wirren, ↑ verwirren]:

1.wirres Knäuel; Fäden o. Ä., die sich verwickelt haben: ein dichtes G. von Drähten; das Garn war zu einem unauflösbaren G. verknäult.


2.wirre Ungeordnetheit [von optischen od. akustischen Sinneseindrücken], sodass die Dinge nicht zu unterscheiden sind u. unklar bleiben: das G. der Stimmen, der engen Gassen.

[Gewirre]
Gewirr  

n.
<n. 11; unz.> verwirrtes Knäuel (z.B. von Fäden); <fig.> schwer durchschaubares Durcheinander; unregelmäßige Anlage (Straßen~)
[Ge'wirr]
[Gewirres, Gewirrs, Gewirre, Gewirren]