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Gewitter  

Ge|wịt|ter, das; -s, - [mhd. gewiter(e), ahd. giwitiri, urspr. = Witterung, Wetter, Kollektivbildung zu ↑ Wetter ]: mit Blitzen, Donner [u. Regen o. Ä.] verbundenes Unwetter: ein schweres, heftiges, nächtliches G.; ein G. zieht [her]auf, liegt in der Luft, ist im Anzug, braut sich zusammen, bricht los, entlädt sich, geht über der Stadt nieder, zieht vorüber; der Streit wirkte wie ein reinigendes G.; es gibt heute bestimmt noch ein G.; die Strandgäste flüchteten vor dem G.; das häusliche G. (der Streit) hat sich ausgetobt.
Gewitter  

Ge|wịt|ter, das; -s, -
Gewitter  

a) Blitz und Donner, Unwetter, Wetterleuchten; (emotional): Wetter; (veraltet): Donnerwetter.

b) Auseinandersetzung, Streit, Unfrieden, Zank; (ugs.): Krach, Zoff; (verhüll.): Meinungsverschiedenheit.

[Gewitter]
[Gewitters]
Gewitter  

Ge|wịt|ter, das; -s, - [mhd. gewiter(e), ahd. giwitiri, urspr. = Witterung, Wetter, Kollektivbildung zu ↑ Wetter]: mit Blitzen, Donner [u. Regen o. Ä.] verbundenes Unwetter: ein schweres, heftiges, nächtliches G.; ein G. zieht [her]auf, liegt in der Luft, ist im Anzug, braut sich zusammen, bricht los, entlädt sich, geht über der Stadt nieder, zieht vorüber; der Streit wirkte wie ein reinigendes G.; es gibt heute bestimmt noch ein G.; die Strandgäste flüchteten vor dem G.; das häusliche G. (der Streit) hat sich ausgetobt.
Gewitter  

n.
<n. 13> mit Blitz, Donner u. Niederschlägen verbundene luftelektr. Entladung; <fig.; umg.> heftige Auseinandersetzung, Zornesausbruch; ein ~ droht, kommt näher, naht, zieht herauf, zieht sich zusammen; ein ~ entlädt sich, geht nieder; ein ~ ist im Anzug; das ~ ist, zieht vorüber; ein ~ steht am Himmel gerade über uns; ein drohendes, heftiges, nächtliches, schweres ~ [<ahd. giwitiri, Kollektivbildung zu ahd. wetar; Wetter; urspr. „Witterung, Wetter“]
[Ge'wit·ter]
[Gewitters]