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geziemen  

ge|zie|men <sw. V.; hat> [mhd. gezemen, ahd. gizeman, zu ↑ ziemen ] (veraltend):

1. gemäß sein; jmdm. aufgrund seiner Stellung, Eigenschaften o. Ä. gebühren: es geziemt dir nicht, danach zu fragen.


2.<g. + sich> sich gehören, schicken: verhalte dich so, wie es sich ihr gegenüber geziemt.
geziemen  

ge|zie|men, sich (veraltend); es geziemt sich für ihn
geziemen  

angebracht sein, angemessen sein, sich gehören, sich schicken; (geh.): anstehen, sich gebühren; (ugs.): sich passen; (geh. veraltend): sich ziemen.
[geziemen, sich]
[sich geziemen, gezieme, geziemst, geziemt, geziemte, geziemtest, geziemten, geziemtet, geziemest, geziemet, geziem, geziemend, geziemen sich]
geziemen  

ge|zie|men <sw. V.; hat> [mhd. gezemen, ahd. gizeman, zu ↑ ziemen] (veraltend):

1. gemäß sein; jmdm. aufgrund seiner Stellung, Eigenschaften o. Ä. gebühren: es geziemt dir nicht, danach zu fragen.


2.<g. + sich> sich gehören, schicken: verhalte dich so, wie es sich ihr gegenüber geziemt.
geziemen  

[sw.V.; hat] [mhd. gezemen, ahd. gizeman, zu ziemen] (veraltend): 1. gemäß sein; jmdm. aufgrund seiner Stellung, Eigenschaften o.Ä. gebühren: es geziemt dir nicht, danach zu fragen. 2. [g.+ sich] sich gehören, schicken: verhalte dich so, wie es sich ihr gegenüber geziemt.
geziemen  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.> gemäß, recht u. billig sein, gebühren; ihm geziemt Nachsicht; du scheinst nicht zu wissen, was dir geziemt
2 <V. refl.> sich ~ sich schicken, schicklich sein, sich gehören; dieses Benehmen geziemt sich nicht; du solltest allmählich gelernt haben, was sich geziemt; ganz so, wie es sich geziemt
[ge'zie·men]
[gezieme, geziemst, geziemt, geziemen, geziemte, geziemtest, geziemten, geziemtet, geziemest, geziemet, geziem, geziemt, geziemend]