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gezwungenermaßen  

ge|zwụn|ge|ner|ma|ßen <Adv.> [↑ -maßen ]: einem Zwang, einer Notwendigkeit, Verpflichtung, Forderung folgend: den Rest des Heimwegs legten sie g. zu Fuß zurück.
gezwungenermaßen  

ge|zwụn|ge|ner|ma|ßen
gezwungenermaßen  

der Not gehorchend, gegen den eigenen Willen, notgedrungen, unfreiwillig, wohl oder übel, zwangsläufig, zwangsweise; (bildungsspr.): nolens volens.
[gezwungenermaßen]
gezwungenermaßen  

ge|zwụn|ge|ner|ma|ßen <Adv.> [↑ -maßen]: einem Zwang, einer Notwendigkeit, Verpflichtung, Forderung folgend: den Rest des Heimwegs legten sie g. zu Fuß zurück.
gezwungenermaßen  

Adv. [-maßen]: einem Zwang, einer Notwendigkeit, Verpflichtung, Forderung folgend: den Rest des Heimwegs legten sie g. zu Fuß zurück.
gezwungenermaßen  

gezwungenermaßen, nolens volens, notgedrungen, unfreiwillig, wohl oder übel, zähneknirschend (umgangssprachlich), zwangsläufig, zwangsweise
[nolens volens, notgedrungen, unfreiwillig, wohl oder übel, zähneknirschend, zwangsläufig, zwangsweise]
gezwungenermaßen  

adv.
<Adv.> infolge von Zwang od. Verpflichtung, nicht freiwillig
[ge·zwun·ge·ner'ma·ßen]