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gicksen  

gịck|sen <sw. V.; hat> [1: mhd. gichzen, gigzen, ahd. gicchaz(z)en, lautm.; 2: zu der lautm. Interj. gick] (landsch., bes. md.):

1. einen leichten, hohen Schrei ausstoßen; (von der Stimme) plötzlich in die Kopfstimme umschlagen u. zu hoch [u. schrill] erklingen: er, seine Stimme gickste manchmal beim Sprechen.


2.mit einem spitzen Gegenstand stechen, stoßen: er hat ihn/ihm in die Seite, hat ihn mit dem Stock gegickst.
gicksen  

gịck|sen, kịck|sen, kiek|sen (landsch. für einen [leichten] Schrei ausstoßen; stechen; stoßen); du gickst; gicksen und gacksen
[kicksen]
gicksen  

gịck|sen <sw. V.; hat> [1: mhd. gichzen, gigzen, ahd. gicchaz(z)en, lautm.; 2: zu der lautm. Interj. gick] (landsch., bes. md.):

1. einen leichten, hohen Schrei ausstoßen; (von der Stimme) plötzlich in die Kopfstimme umschlagen u. zu hoch [u. schrill] erklingen: er, seine Stimme gickste manchmal beim Sprechen.


2.mit einem spitzen Gegenstand stechen, stoßen: er hat ihn/ihm in die Seite, hat ihn mit dem Stock gegickst.
gicksen  

[sw.V.; hat] [1: mhd. gichzen, gigzen, ahd. gicchaz(z)en, lautm.; 2: zu der lautm. Interj. gick] (landsch., bes. md.): 1. einen leichten, hohen Schrei ausstoßen; (von der Stimme) plötzlich in die Kopfstimme umschlagen u. zu hoch [u. schrill] erklingen: er, seine Stimme gickste manchmal beim Sprechen. 2. mit einem spitzen Gegenstand stechen, stoßen: er hat ihn/ihm in die Seite, hat ihn mit dem Stock gegickst.
gicksen  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.; umg.> überschnappen (Stimme), einen leichten, hohen Schrei ausstoßen
2 <V.t.> stechen [<ahd. gicchazzen, lautmalend]
['gick·sen]
[gickse, gicksst, gickst, gicksen, gickste, gickstest, gicksten, gickstet, gicksest, gickset, gicks, gegickst, gicksend]