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Gieper  

Gie|per, der; -s [aus dem Niederd., rückgeb. aus ↑ giepern ] (landsch., bes. nordd.): auf etw. Bestimmtes, bes. etw. Essbares gerichtete, plötzlich wach werdende Begierde; große Lust auf etw.: er hatte einen ungeheuren G. auf etwas Saures.
Gieper  

Gie|per, Jie|per, der; -s (bes. nordd. für Gier, Appetit); einen Gieper auf etwas haben
[Jieper]
Gieper  

Gie|per, der; -s [aus dem Niederd., rückgeb. aus ↑ giepern] (landsch., bes. nordd.): auf etw. Bestimmtes, bes. etw. Essbares gerichtete, plötzlich wach werdende Begierde; große Lust auf etw.: er hatte einen ungeheuren G. auf etwas Saures.
Gieper  

n.
<m. 3; unz.; umg.> Begierde, Esslust
['Gie·per]
[Giepers, Giepern]