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Gier  

Gier, die; - [mhd. gir(e), ahd. girī]: auf Genuss u. Befriedigung, Besitz u. Erfüllung von Wünschen gerichtetes, heftiges, maßloses Verlangen; ungezügelte Begierde: hemmungslose, blinde, wilde G.; die G. nach Macht und Geld.
Gier  

Gier, die; -
Gier  

Begierde, [Fress]lust, Unersättlichkeit, Verlangen; (geh.): Begehrlichkeit, Begier, Fleischeslust, Gelüste, Hunger, Wollust; (abwertend): Habsucht, Raffgier, Raffsucht; (oft abwertend): Geilheit; (landsch., bes. nordd.): Jieper, Gieper.
[Gier]
Gier  

Gier, die; - [mhd. gir(e), ahd. girī]: auf Genuss u. Befriedigung, Besitz u. Erfüllung von Wünschen gerichtetes, heftiges, maßloses Verlangen; ungezügelte Begierde: hemmungslose, blinde, wilde G.; die G. nach Macht und Geld.
Gier  

Begierde, Gier (nach)
[Begierde]
Gier  

n.
<f.; -; unz.> maßloses Begehren, heftiges Verlangen; ~ nach Macht, Reichtum, bestimmten Speisen; von einer ~ nach etwas befallen sein, werden; eine heftige, wahre ~ auf, nach etwas haben [<ahd. giri „Begierde“; zu ahd. ger „verlangend“, germ. *giro- „gierig“; zu idg. *ghi- „den Mund aufsperren“; verwandt mit begehren, Geier, gähnen]
[Gier]