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Gigantomanie  

Gi|gan|to|ma|nie die; -: Sucht, Bestreben, alles ins Riesenhafte zu übersteigern, mit riesenhaften Ausmaßen zu gestalten (z. B. in der Baukunst)
Gigantomanie  

Gi|gan|to|ma|nie, die; - (bildungsspr.): Sucht, alles ins Riesenhafte, Maßlose zu übersteigern, mit gewaltigen Ausmaßen zu gestalten.
Gigantomanie  

Gi|gan|to|ma|nie, die; - (Übertreibungssucht)
Gigantomanie  

Gi|gan|to|ma|nie, die; - (bildungsspr.): Sucht, alles ins Riesenhafte, Maßlose zu übersteigern, mit gewaltigen Ausmaßen zu gestalten.
Gigantomanie  

n.
<f. 19; unz.; abwertend> Neigung, alles in riesenhaften Dimensionen anzulegen bzw. darzustellen; die nationalsozialistische Architektur war ein Ausdruck von ~ [<grch. gigas, Gen. gigantos „Riese“ + Manie]
[Gi·gan·to·ma'nie]