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Gimpel  

Gịm|pel, der; -s, - [1: mhd. gümpel, zu: gumpen = hüpfen, springen (nach den ungeschickten Sprüngen auf ebener Erde); 2: in Anspielung darauf, dass der Vogel leicht im Garn zu fangen ist]:

1.(zu den Finken gehörender) Vogel mit kurzem, kräftigem Schnabel, grauschwarzem Gefieder u. (beim Männchen) roter Brust; Dompfaff.


2. (ugs. abwertend) einfältiger, unerfahrener, unbeholfener Mensch.
Gimpel  

Gịm|pel, der; -s, - (ein Singvogel; ugs. für einfältiger Mensch)
Gimpel  

Gịm|pel, der; -s, - [1: mhd. gümpel, zu: gumpen = hüpfen, springen (nach den ungeschickten Sprüngen auf ebener Erde); 2: in Anspielung darauf, dass der Vogel leicht im Garn zu fangen ist]:

1.(zu den Finken gehörender) Vogel mit kurzem, kräftigem Schnabel, grauschwarzem Gefieder u. (beim Männchen) roter Brust; Dompfaff.


2. (ugs. abwertend) einfältiger, unerfahrener, unbeholfener Mensch.
Gimpel  

n.
<m. 5> einheim. kräftiger, schwarz-grauer, im männl. Geschlecht rotbäuchiger Singvogel: Pyrrhula pyrrhula; Sy Dompfaff; <fig.> törichter, einfältiger Mensch [<mhd. gümpel; zu mhd. gumpen „hüpfen, springen“; <fig.> Übertragung von dem leicht zu fangenden Vogel]
['Gim·pel]
[Gimpels, Gimpeln]