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gleißen  

glei|ßen <sw. V.; hat; landsch. auch stark: gliss, geglissen> [mhd. glīʒen, ahd. glīʒ(ʒ)an, urspr. wohl = blank, glatt sein, verw. mit ↑ gelb ]: (dichter.) stark u. spiegelnd [metallisch] glänzen: die Sonne gleißt über der Küste; <meist im 1. Part.:> gleißendes Licht; gleißend hell.
gleißen  

glei|ßen (glänzen, glitzern); du gleißt; du gleißtest; gegleißt; gleiß[e]!
gleißen  

glei|ßen <sw. V.; hat; landsch. auch stark: gliss, geglissen> [mhd. glīʒen, ahd. glīʒ(ʒ)an, urspr. wohl = blank, glatt sein, verw. mit ↑ gelb]: (dichter.) stark u. spiegelnd [metallisch] glänzen: die Sonne gleißt über der Küste; <meist im 1. Part.:> gleißendes Licht; gleißend hell.
gleißen  

[sw.V.; hat; landsch. auch stark: gliss, geglissen] [a: mhd. , ahd. (), urspr. wohl = blank, glatt sein, verw. mit gelb; b: spätmhd. glissen, vermischt aus mhd. gelichesen (Gleisner) u. , gleißen (a)]: (dichter.) stark u. spiegelnd [metallisch] glänzen: die Sonne gleißt über der Küste; [meist im 1.Part.:] gleißendes Licht; gleißend hell.
gleißen  

v.
<V.i. 154; hat; poet.> schimmern, glänzen [<ahd. glizzan „schimmern, glänzen“; zu idg. *ghel- „glänzen, schimmern“; verwandt mit glitzern, Glas]
['glei·ßen]
[gleiße, gleißt, gleißen, gleißte, gleißtest, gleißten, gleißtet, gleißest, gleißet, gleiß, gegleißt, gleißend]